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Firmengeschichte


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Max Damm gründete 1925 die Goldschmiede in Gotha, nachdem er 1963 seine Meisterausbildung
erfolgreich absolvierte.
Die Werkstatt befand sich zu Anfang in der 1. Etage eines Wohnhauses in der Mönchelsstraße.

Beim Bombenangriff 1945 zerstörte eine Fliegerbombe das Haus. Neue Werkstatt mit Laden fand er im Eckgeschäft am Buttermarkt und konnte so die Firma mit mehreren Gesellen erweitern. In den
Schaufenstern präsentierte er vorrangig selbst gefertigten Schmuck in feinster Qualität.

Für handwerklich sehr präzise Arbeit war die Werkstatt schnell bekannt und es wurden bis zu fünf Gesellen sowie meist zwei Lehrlinge beschäftigt. Mit Fotoplatten wurde im Kino geworben.


Max Damm bildete mehrere Lehrlinge aus, so auch in den 50-er Jahren seinen Sohn Günter und Wilgard Kaufmann. Die jungen Leute verliebten sich ineinander und heirateten 1958.

Nach erfolgreicher Meisterausbildung übernahm Günter Damm 1960 die Goldschmiede und arbeitete in den Jahren danach gemeinsam mit seinem Angestellten Wilhelm Rosenberger.
Dieser war ebenfalls Meister und Juwelenfasser. In dieser Zeit fertigten sie vorrangig Schmuck
aus mitgebrachtem Material der Kunden.

Max Damm
Günter Damm

Anfang 1980 begann Tochter Kerstin die Goldschmiedelehre bei Günter Damm und absolvierte die dreieinhalbjährige Ausbildung. Anschließend begann sie mit dem Studium für Schmuckgestaltung an der
Fachschule für angewandte Kunst in Heiligendamm. Ende 1983 verstarb Günter Damm plötzlich.
Da stand die Firmenzukunft kurzzeitig in Frage.

Doch Wilgard Damm entschied sich für die Zeit bis zum  Ende des Studiums ihrer Tochter die
Goldschmiede weiterzuführen. So konnte auch Kerstin Damm ihre Meisterausbildung
von 1986 bis 1988 anschließen und die Goldschmiede übernehmen.


1992 ergab sich die Möglichkeit das Haus am Buttermarkt käuflich zu erwerben und so beschloss
Kerstin Damm gemeinsam mit ihrem Mann den Umbau des Hauses. Im Herbst 1993 konnte
das Bauvorhaben erfolgreich abgeschlossen werden und die Goldschmiede zog in die neu
eingerichtete Werkstatt und den Laden ein.


In den 90er Jahren  kamen drei Gesellinnen hinzu, die zum Teil in der Werkstatt ausgebildet wurden und nach der Lehre blieben. In den letzten  30 Jahren wurden regelmäßig Lehrlinge erfolgreich ausgebildet. Viele von Ihnen wurden Beste in ihrem Jahrgang und erhielten Sonderstipendien für ihre Weiterbildung.

Die Tochter Klarissa entdeckte für sich auch die Liebe zu diesem alten Handwerk und ist derzeit in der Meisterausbildung. So wird die handwerkliche Tradition fortgeführt.

Sie konnte erfolgreich ihre Lehre 2017 abschließen. Nun folgt mit Ulrike Niviadoma die
17. Auszubildende, die ihren Abschluss als Goldschmiedin anstrebt.


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